Piraten-Invasion in Basel

Die Piraten-Invasion ist eine letzte Aktion vor dem Wahltag am 28. Oktober. Wir wollen nochmals Präsenz markieren in der Stadt und verteilen gemeinsam Flyer :-) Hier geht’s um Facebook-Event.

Treffpunkt: Bahnhof SBB Basel
Mitbringen: gute Laune, wer hat: Piratenpartei-mässiges Outfit (einiges kann auch vor Ort zum Teil abgegeben werden)

Am Event wird Verpflegung für alle verteilt.
Wer will kann mit uns gemeinsam auch in den Ausgang; falls ihr in Basel übernachten wollt und eine Gelegenheit dazu sucht, meldet euch bitte via Mail auf info@bb.piratenpartei.ch

Ablauf

14:00 Treffen vor Bahnhof SBB (ab 13:45)
14:10 Gemeinsames gehen Richtung Theater (für Nachzügler bleibt jemand vor Ort)
14:25 Ankunft Theater, Aufstellung für Foto, Verteilen von Verpflegung, Flyern und Material
14:45 Geordnetes Verteilen über Stadt in Gruppen
16:45 Treffen beim Theater; Materialrückgabe; Frage wer länger bleiben will (Ausgang etc)
17:00 Offizieller Abschluss

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Impressionen von der Infoveranstaltung

Wir stellen vor: unsere Kandidatin und die Kandidaten für den Grossen Rat in Basel und unsere Ideen, damit Basel den Anschluss an die Zukunft nicht verpasst!

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Pauschalbesteuerung ist im Baselbiet gefallen

Die Baselbieter Initiative ”Schluss mit den Steuerprivilegien” wurde heute angenommen. Die Piratenpartei beider Basel hat dazu im Frühling eine JA-Parole gefasst und freut sich entsprechend über den Abstimmungsausgang. Durch diese Abschaffung der Pauschalbesteuerung wird das Steuerzahlen ein Stück fairer.

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Gute Atmosphäre an der Infoveranstaltung

Die Infoveranstaltung von letzten Samstag ging erfolgreich über die Bühne. Die Piraten wachsen und gedeihen. Die Stimmung war gut, es steht für alle fest: Die Piraten sollten im Grossen Rat mitreden.

Auch die drei grossen Basler Medien Basilisk, BaZ und TeleBasel haben über unsere Teilnahme an den Grossratswahlen berichtet.

Übrigens war kürzlich unser Präsident Cedric Meury zu Gast bei Gaudenz Wacker im Wahlzmorge von Radio DRS. Der ganze Beitrag lässt sich hier nachhören.

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Achtung: neuer Ort für die Pressekonferenz und Vorstellung der Piratenliste

Am 15. September stellen wir die Kandidatinnen und Kandidaten vor, im Rahmen einer Pressekonferenz inklusive Apéro. Dazu ist selbstverständlich auch die Öffentlichkeit und insbesondere die Piraten eingeladen.

Datum und Zeit: 15. September 2012 14:00 Uhr

Neuer Ort: Unternehmen Mitte, Grosser Saal, 1. Stock, Gerbergasse 30, Basel

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Newsletter September 2012

Lieber Pirat aus Land oder Stadt

Editorial
von Lukas Borter, Aktuar Piratenpartei beider Basel
Die Grossrats-Wahlen stehen vor der Tür! Am 28. Oktober wird der Grosse Rat neu besetzt. Wie schon letztes Jahr steht dem Kanton Basel-Stadt ein heisser Wahlherbst bevor und die Piraten stehen mittendrin. Ermutigt vom feinen Ergebnis bei den Nationalratswahlen – wir machten das schweizweit beste Resultat mit 1.92% – wollen wir dieses Jahr einen Schritt weitergehen und den Einzug in das kantonale Parlament schaffen. Dieses Jahr sind 4% für einen Sitz nötig. Diese Verdoppelung kriegen wir hin.

Für die Grossratswahlen konnten wir ausgezeichnete Kandidatinnen und Kandidaten gewinnen, die sich voller Motivation und Elan im Grossen Rat für die Piratenziele einsetzen wollen.

Dafür benötigen sie die Hilfe von Dir:

  • Falls Du im Kanton BS stimmberechtigt bist (Gross- oder Kleinbasel), wirfst Du die Liste 2 in die Urne
  • Du berichtest Deinen Bekannten und Freunden von den Zielen der Piraten.
  • Du machst Werbung für die Piratenliste.
  • Oder Du hilfst an einer Wahlkampfaktion mit. Mehr Infos findest Du weiter unten.

In diesem Sinne: Segel setzen für einen spannenden Wahlherbst, der mit einem Einzug der Piratenpartei in den Grossen Rat endet!


Pressekonferenz und Vorstellung der Kandidaten

pkaufmann.Willst Du die Kandidaten persönlich kenne lernen und Dich aus erster Hand über unsere Wahlkampfthemen informieren? Dann komm am  Samstag, 15. September an unsere Präsentation / Pressekonferenz (inklusive  Apéro – jaja) im Unternehmen Mitte.

  • Datum und Zeit: 15. September 2012 14:00 Uhr (nach dem Stammtisch)
  • Ort: Unternehmen Mitte, 1. Stock, Gerbergasse 30, 4001 Basel

Liste 2: «Piratenpartei – Freies WLAN für mehr Demokratie»

pkaufmann. Etwas mehr über unser Programm und die Kandidaten veraten wir Euch natürlich schon hier. Wir steigen in den Wahlkampf mit dem Slogan: “Freies WLAN für mehr Demokratie!” Mehr dazu findest Du auf der Webseite oder auf dem Flyer.

Unsere Liste im Detail (auch dazu gibt es bald mehr auf der Webseite):

Wahlkreis Kleinbasel
Pat Mächler, 29, Student
Urs Gautschi, 44, IT-Consultant
Nadine Lippuner, 30, Soziologin, tätig im kulturellen Bereich
Lukas Meier, 28, Web-Entwickler

Grossbasel West
Daniel Seelhofer, 40, Laborant
Silvan Jegen, 29, IT-Spezialist

Grossbasel Ost
Cedric Meury, 28, Biologe und Software-Ingenieur
Andreas Fink, 46, Telecom-Ingenieur
Thomas Schaad, 35, dipl. Betriebsingenieur FH

Helfer gesucht!
pkaufmann. Die Liste ist eingereicht, die ersten Flyer sind im Druck, nun geht es darum, unsere Botschaft unter die Leute zu bringen. Dafür planen wir im Moment verschiedene Aktionen – und dabei können wir noch Hilfe gebrauche. Wenn Du gerne bei der Planung der einen oder anderen Aktion mithelfen will, dann melde Dich bitte bei peter.kaufmann@piratenpartei.ch – vor allem, wenn Du gerne organisiert oder bastelst oder beides.

Auch fürs Flyer-Verteilen können wir Hilfe brauchen und wir suchen zudem Piraten, die einen Veloanhänger mit einem Piratenplakat durch Basel spazieren-fahren würden.  Wenn Du dazu Hand oder Fuss bieten kannst, schick mir auch kurz eine Mail. Vielen Dank schon jetzt.

Aber auf jeden Fall reservier Dir schon Zeit für die folgenden Aktionen:

  • Pressekonferenz am 15. September (siehe oben)
  • Verschiedene Flyer-Verteil-Aktionen (sicher 6. Oktober und 20. Oktober – vielleicht mehr)


Wahlwerbung einfach aber effizient:
Benenne Deine WLAN-SSID um!
Eine Idee direkt aus Berlin (ja, genau, dort wo 15 Piraten aus dem Stand ins Landesparlament einzogen): Es gibt eine ganz einfache Methode, die Piratenpartei im Wahlkampf zu  unterstützen. Ändere den Namen Deines WLANs in “Am 28. Oktober Piraten wählen!”

Event: make.opendata.ch Hackdays
Für Interessierte:

Nach den Zürcher Steuern, dem Berner Budget und dem Fahrplan des Öffentlichen Verkehrs dreht sich an den make.opendata.ch Hackdays im September 2012 alles um ein Thema, das uns allen nahe liegt: die Gesundheit.
Gesundheit ist immer mehr auch eine Frage von Daten: das Gesundheitswesen steht mitten in einer Datenrevolution. Damit wird nicht nur alles komplexer, sondern auch vieles verstehbarer – wenn die Daten denn zugreifbar sind. Wie solche “Open Health Data” Transparenz, Innovation und Effizienz in ein System bringen können, was Open Data für einen “Life Science Hub” wie Basel oder Genf bedeuten kann und was sich ganz konkret heute machen lässt: wir erforschen es zusammen an diesen make.opendata.ch Hackdays Ende September.

Datum: 28. – 29. September 2012
Ort: Unternehmen Mitte, Basel
Anmelden unter: http://make.opendata.ch/

Nächste Stammtischtermine Piratenpartei beider Basel
Wir treffen uns jeweils in der grossen Halle im Unternehmen Mitte zum Stammtisch. Jeder ist willkommen, es braucht weder politisches Knowhow noch ein bestimmtes Alter :-)

Samstag, 15.09.2012
Samstag, 29.09.2012
Samstag, 13.10.2012
Samstag, 27.10.2012

Feedback

Post: Piratenpartei beider Basel, 4000 Basel
Spenden: Piratenpartei beider Basel, PC 60-240604-8
Spenden per SMS: SMS an 339 mit dem Inhalt “PPBB 10” um 10 Franken zu spenden.
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Liste 2: «Piratenpartei – Freies WLAN für mehr Demokratie»

(PDF) An den kommenden Grossratswahlen treten neun Basler Piraten in drei Wahlkreisen an. Zentrales Anliegen ist die Einrichtung eines kostenlosen WLAN und die spätere Nutzung der Infrastruktur für eine zeitgemässe Weiterentwicklung der Demokratie.

Die neun Kandidatinnen und Kandidaten der Piratenpartei möchten im Kanton Basel-Stadt neue und umfassende Möglichkeiten schaffen, am politischen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dafür schlagen sie folgende Änderungen vor:  

  1. Die Verwaltung stellt in Teilen des Stadtgebiets ein freies WLAN im Sinne eines Service Public zur Verfügung.
  2. Basel führt schrittweise Liquid Democracy ein.
  3. Der Kanton baut eine Open Government Data-Plattform auf.

Die Vorschläge erreichen eine dichtere Vernetzung von Einwohnerinnen, Gewerbe und Touristen und weiten die demokratischen Möglichkeiten aus. Die Piraten sind überzeugt, dass diese Massnahmen Basel zu einer digitalen Modellstadt machen. Die hohe Lebensqualität und wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit im nationalen und internationalen Wettbewerb hat eine Ausstrahlung weit über die Landesgrenzen hinaus.

Mehr Informationen zu unserem Wahlprogramm finden sich unter «Grossratswahlen».

Vorstellung der Kandidierenden

Am 15. September stellen wir die Kandidatinnen und Kandidaten vor, im Rahmen einer Pressekonferenz inklusive Apéro. Dazu ist selbstverständlichi die Öffentlichkeit und insbesondere die Piraten eingeladen. 

Datum und Zeit: 15. September 2012 14:00 Uhr

Ort: Unternehmen MitteGrosser Saal, 1. Stock, Gerbergasse 30, Basel

Liste 2 «Piratenpartei – Freies WLAN für mehr Demokratie»

Kleinbasel Pat Mächler, 29, Student
Urs Gautschi, 44, IT-Consultant
Nadine Lippuner, 30, Soziologin, tätig im kulturellen Bereich
Lukas Meier, 28, Web-Entwickler
Grossbasel West Daniel Seelhofer, 40, Laborant
Silvan Jegen, 29, IT-Spezialist
Grossbasel Ost Cedric Meury, 28, Biologe und Software-Ingenieur
Andreas Fink, 46, Telecom-Ingenieur
Thomas Schaad, 35, dipl. Betriebsingenieur FH
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Piraten springen für Basel ein und helfen dem Jungle Street Groove

(PDFBasel, 31. August 2012 – Die Organisatoren des nichtkommerziellen Anlasses kämpfen mit hohen Kosten für die Sicherheit. Die Piraten springen in die Bresche und spenden einen symbolischen Betrag.

Basel ist eine Kulturstadt? Gerne präsentiert man sich als kulturell gehaltvoll und engagiert. Leider ist das Engagement nicht für alle: die diesjährige Jungle Street Groove hat mit Geldproblemen zu kämpfen welche die Stadt “bewusst” verursacht. Neu muss der Non-Profit-Verein, der diesen Event alle zwei Jahre organisiert, Kosten übernehmen, welche das letzte Mal noch von der Stadt getragen worden sind. Was auch immer der Grund sein mag, wir von der Piratenpartei setzen uns dafür ein, dass nicht nur die grossen Events von der Stadt unterstützt werden – zum Beispiel das Tattoo, welches jahrelang auf die Hilfe des Basler Zivilschutz zählen konnte. Auch kleine Nischenevents sollen etwas vom grossen Basler Kulturbudget kriegen! Denn Vielfalt wird nicht durch Einseitigkeit geschaffen. Basel kann mehr als nur trommeln und pfeifen, sie kann auch Drummeln und Basseln.

Deshalb fordern wir ganz klar: Events wie das JSG dürfen durch die Stadt nicht wirtschaftlich ausgeblutet werden, sondern sollen im Gegenteil unterstützt werden! Um der Forderung auch Taten folgen zu lassen, haben wir den Organisatoren der JSG einen symbolischen Beitrag überwiesen und hoffen, dass es uns die Stadt im nächsten Jahr gleich tut – im Rahmen IHRER Möglichkeiten.

Update (Freitag, 31. August): Mittlerweile gab es auch Neuigkeiten, der Lotteriefonds hilft auch in Zukunft mit (bz Basel).

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Gratiskultur-Debatte in der TagesWoche

In jeder TagesWoche gibt es eine Wochendebatte zu einem bestimmten Thema, welche in der Online-Ausgabe fortgesetzt wird. In einer der letzten Ausgaben war ein Beitrag unseres Parteipräsidenten Cedric Meury abgedruckt. Er trat im Rahmen der Wochendebatte gegen Sebastian Kölliker (Kulturstadt Jetzt und JKF-Präsident) an. Die ganzen Texte sind online zu finden: http://www.tageswoche.ch/de/2012_30/debatte/?stage=0

TagesWoche Wochendebatte Gratiskultur

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Faire und effiziente Pharmaforschung geht anders!

Die TagesWoche titelt heute “Perlen zum Spottpreis”. Sie kritisiert, dass viele Forschungsergebnisse der öffentlich finanzierten Universität Basel unter dem eigentlichen Wert an grosse Pharmakonzerne gehen [1][2][3][4][5]. Durch den Universitäts-Rat ergeben sich Seilschaften zur Wirtschaft welche dies erst ermöglichen. Die Pharmakonzerne ihrerseits wiederum erzielen mit der Forschung Umsätze die weit über dem Einkaufswert liegen.

Problematisch ist, dass die von öffentlicher Hand erforschten Technologien durch die Pharmakonzerne patentiert werden und somit nicht mehr der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Novartis hat erst kürzlich in einem Gerichtsstreit mit Indien demonstriert wie monetäre Interessen über moralische Grenzen gestellt werden [6][7]. Dies widerspricht dem Gerechtigkeitsempfinden der Piratenpartei Schweiz.

Die Hochschulen und Universitäten profitieren im aktuellen System von Zusammenarbeit mit der Industrie. Es darf aber nicht sein, dass die Allgemeinheit Forschung finanziert, welche ihr später nicht mehr zur Verfügung steht.

Die Piraten fordern eine rigorose Überarbeitung des Patentwesens in der pharmazeutischen Industrie. Beispielsweise schlägt der EU-Parlamentarier Christian Engström (Piratenpartei Schweden) vor, dass die Forschung an Wirkstoffen durch die öffentliche Hand finanziert wird und lediglich Produktion und Vertrieb dem freien Markt überlassen wird.

Aus Sicht der Piratenpartei sollten umgehend flankierende Massnahmen ergriffen werden:

  • Die Ergebnisse und Rohdaten der öffentliche finanzierten Forschung müssen vollumfänglich offen zugänglich sein (“Gold Road to Open Access“)
  • Patentrechte aus öffentlicher Forschung können zur wirtschaftlichen Verwertung an Private fallen. Zum Beispiel unter folgenden Bedingungen: Klauseln zur Zwangslizenzisierung oder einer vertraglich zeitlich kürzeren Schutzfrist wie etwa 10 statt 20 Jahre.
  • Vollständige Transparenz bei Verträgen zwischen Firmen und Universitäten
  • Offenlegung der Interessensbindungen von Entscheidungsträgern an Universitäten

Die Piratenpartei strebt eine effizientere Gesellschaft an. Der gesellschaftliche Gewinn (und somit die Forschungseffizienz) ist am Höchsten wenn möglichst viele Optionen verbleiben um mit Forschungsresultaten “Lösungen” anzubieten. Neue Ideen, neue Unternehmen und neue Forschung werden der Gesellschaft am schnellsten mehr Arbeitsplätze, bessere Gesundheit und Wohlstand bieten.

[1] TagesWoche – Mehr Licht in die Dunkelkammer der Universität
[2] TagesWoche – Perlen zum Spottpreis
[3] TagesWoche – Kein Numerus clausus für Pharma und Wirtschaft
[4] TagesWoche – Wer weniger zahlt, befiehlt
[5] TagesWoche – Soll die Universität ihre Erfindungen verkaufen?
[6] Patentstreit zwischen Indien und Novartis zeigt moralische Grenzen des Patentsrechts
[7] Doctors Without Borders – Q&A: Patents in India and the Novartis Case

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